Herdecke, 31.08.2007 (gd). Die SPD hat auf ihrem Sonderparteitag in Bochum beschlossen, nach einem Wahlsieg in 2010 landesweit und verpflichtend die Gemeinschaftsschule einzuführen: gemeinsamer Unterricht aller bis zum 10. Schuljahr. Woher die SPDisten die Wahnvorstellung haben, dass darin eine bessere individuelle Förderung der einzelnen Schüler möglich sei, bleibt ihr Geheimnis. Die SPD-Idee einer leistungsfähigen Genossenschule ist genauso abstrus wie die Vorstellung, man könne dadurch, dass Spitzensportler auschließlich mit Breitensportlern gemeinsam ihre Bahnen ziehen, die Medaillen-Chancen erhöhen. Das Gegenteil ist der Fall! Das Zentralabitur hat mehr als deutlich gezeigt, dass in den Fächern Mathematik und Naturwissenschaften die Abiturienten von den Gesamtschulen weit hinter den Gymnasiasten herhinken. Nachfolgende Zusammenstellung zeigt die Unterschiede zwischen CDU-Schulpolitik und SPD-Gemurkse; Info: hier.
Gerald Dyker
Schulpolitischer Sprecher der CDU-Herdecke