Kategorie: Neuigkeiten

KOEPCHENWERK: CDU ZU BESUCH IM MUSEUMSKRAFTWERK

Mit „großer Begeisterung“ nahmen die Mitglieder des Stadtverbandvorstandes und der Fraktion der CDU Herdecke am vergangenen Sonntag die Möglichkeit wahr im Koepchenwerk in Herdecke neue Fotos für die Homepage und für Social Media Kanäle zu machen, um anschließend der interessanten Werksführung durch den ehemaligen Mitarbeiter Herrn Sievers zu lauschen.

Während RWE Power AG als Eigentümerin aufgrund fehlender betrieblicher Interessen über den Abbruch des Denkmals nachdachte, engagierte sich unter anderem der Verein „Arbeitsgemeinschaft Koepchenwerk e.V.“ für den Erhalt. Auch die CDU Herdecke hatte sich aktiv für den Erhalt des Koepchenwerks eingesetzt, welches nun erfreulicherweise seit 2016 durch die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur betreut wird. Dank der Stiftung war es den Mitgliedern des Vorstandes und der Fraktion nun möglich, nicht nur die beeindruckenden Ausmaße der ehemaligen Pumpenanlage zu bewundern, sondern auch über deren ehemalige Funktionsweise und  und Leistung  Informationen zu erhalten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Führung waren begeistert von der erhaltenen Industriekunst.  Angefangen bei der historischen Maschinenhalle über die vier Druckrohrleitungen bis hin zum Schieberhaus mit dem markanten RWE-Schriftzug, das als Wahrzeichen der Region gilt. Auch das Kommandohaus der Maschinenhalle sowie die vier originalen Maschinensätze sind weiterhin vorhanden.

„Ich bin gespannt, was die Industriedenkmalstiftung in den kommenden Jahren noch mit dem Areal rund um das Koepchenwerk vor hat. Es ist toll zu sehen, wie ein Stück Industriekultur in Herdecke erhalten bleibt. Ich bin dankbar, für die Möglichkeit in so einem geschichtsträchtigen Gebäude unsere Fotos machen zu dürfen.“ , so Julia Brunow die Vorsitzende der CDU Herdecke.

CDU und FDP im Ennepe-Ruhr-Kreis nominieren ihren gemeinsamen Landratskandidaten nun auch offiziell

Mit Rückenwind schickten die Kreisversammlungen von CDU und FDP am vergangenen Samstag Ihren gemeinsamen Landratskandidaten Oliver Flüshöh in das Rennen um die Spitze im Kreishaus.

Mit 100 % unterstützen die Delegierten der CDU ihren Kandidaten, bei der FDP erhielt er 95%. Beide Parteien stehen also geschlossen hinter diesem Landratskandidaten.

In seiner Vorstellungsrede verwies Flüshöh noch einmal kritisch auf die Desaster in der Kreispolitik der vergangenen fünf Jahre wie die Millionen Euro verschleuderter Rettungsdienstgebühren oder die jüngst wenig professionelleÖffentlichkeitsarbeit bei dem Thema PCB in Ennepetal.

Zugleich zeigte er Eckpunkte seiner Vorstellungen für eine neue, moderne Kreispolitik auf. Im Mittelpunkt werde eine strukturierte und einheitliche Kreisentwicklung in den Bereichen Wirtschaft, Leben, Wohnen, Bildung, Grundversorgung, Mobilität, Teilhabe und Tourismus stehen. Diese werde begleitet durch eine solide Haushaltspolitik, die den Städten eine langfristige Planbarkeit für Investitionen in Bildung und Infrastruktur ermögliche.

Darüber hinaus werde er die Themen Sicherheit z.B. in den Bereichen Digitalisierung und kritische Infrastrukturen, aber auch den Klimaschutz in den Fokus seiner Arbeit nehmen.

Stets werde es ihm darum gehen, die Menschen mitzunehmen. Er wolle gestalten, nicht verwalten, verbinden, nicht spalten und ermöglichen anstatt zu verhindern.

Die Kreisvorsitzenden von CDU und FDP freuten sich über das hervorragende Ergebnis in Ihren Versammlungen. Der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Ralf Brauksiepe machte noch einmal klar: „Mit Oliver Flüshöh schicken wir einen kompetenten Fachmann ins Rennen, mit dem uns der Wechsel im Kreishaus nach 70 Jahren SPD-Führung gelingen wird.“ Und Michael Schwunk, Kreisvorsitzender der FDP ergänzte:“Mit ihm wird es uns gelingen, dass wir endlich bei den großen Zukunftsaufgaben wichtige Schritte vorankommen. Wir brauchen neue Mehrheiten im Kreistag mit einer starken neuen Führung unter Oliver Flüshoeh. Dafür werde die FDP kämpfen.“

CDU Herdecke unterstützt Dr.Katja Strauss-Köster

CDU Herdecke beschließt erneute Unterstützung der Bürgermeisterkandidatur von Dr. Katja Strauß-Köster!

Herdecke – Spannende Gäste und interessante Gespräche prägten das diesjährige traditionelle Grünkohlessen der CDU Herdecke am 24.01.2020 im Sportlertreff in Kirchende. Über 60 Gäste lauschten dem Landtagsabgeordneten Jörg Blöming als er über die Arbeit der CDU-Landtagsfraktion sprach. Als Mitglied des Verkehrsausschusses freut sich Blöming besonders über die gute Zusammenarbeit mit Straßen.NRW und den stark voranschreitenden Ausbau der Infrastruktur in unserem Bundesland. Des Weiteren sprach er die starke wirtschaftliche Lage des Landes an. Bereits das zweite Jahr in Folge verabschiedete die Landesregierung einen Haushalt ohne die Aufnahme neuer Schulden. Zudem kann das Land einen Überschuss von 1,2 Milliarden Euro verzeichnen, was eine weitere Schuldentilgung und umfassende Vorsorge sichert. 

Auch die amtierende Bürgermeisterin Dr. Katja Strauß-Köster ließ sich den traditionellen Start in das Kommunalwahljahr 2020 nicht entgehen und bat die Mitglieder der CDU Herdecke in Ihrer Ansprache um eine erneute Unterstützung ihrer Kandidatur für das Bürgermeisteramt. Einstimmig beschlossen die anwesenden Mitglieder die Unterstützung. „Die reibungslose und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Fraktion und Bürgermeisterin ließ für mich keinen anderen Schluss zu.“, so der Fraktionsvorsitzende Heinz Rohleder. Die CDU Herdecke begrüßt die erneute Kandidatur der amtierenden Bürgermeisterin deutlich und freut sich auf die kommende Zusammenarbeit. Dr. Katja Strauß- Köster sprach über die wachsende Herausforderung von Gewalt an Kommunalbeamten, die insbesondere in den vergangenen Wochen auch medial immer wieder thematisiert wurde. Sie wolle diesem Druck nicht nachgeben und ruft auf, sowohl Angestellte im kommunalen Dienst, Politikerinnen und Politiker und insbesondere Rettungskräfte hier weiter zu unterstützen. „Ich möchte es nicht erleben, dass einer unserer Lokalpolitiker nicht mehr antritt, weil er oder sie mit Hass und Hetze konfrontiert wird. Hierbei zählt es für uns, als CDU Herdecke auch denjenigen, die für unsere Sicherheit sorgen, nämlich Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte den Rücken zu stärken und ihnen keine Steine in den Weg zu legen. Ich wünsche mir hierzu einen regelmäßigen Austausch mit diesen Kräften. Es darf keinen Platz für Hetze, Gewalt und Einschüchterung in unserer Gesellschaft geben.“, sagte CDU Herdecke Vorsitzende Julia Brunow. 

Neben der Bürgermeisterin und Herrn Blöming MdL war auch der designierte Landratskandidat Oliver Flüshöh unter den Gästen. Die CDU Herdecke freut sich auch über diese Nominierung und wünscht ihm alles Gute für die kommende Zeit. Das diesjährige Spendenziel ist der Waldorfkindergarten e.V. in Herdecke. Frau Theyson, Leiterin des Kindergartens, berichtete von den hohen Kosten, die mit dem Umzug einhergehen und freute sich über die Unterstützung der CDU Herdecke. 

CDU macht sich stark für neue und bessere Radwege

Möglichkeiten der Vernetzung und Verbesserung der Radwege in Herdecke

Die vorhandenen Radwege in Herdecke sind unzureichend vernetzt und für Radfahrer oft wenig komfortabel angelegt. Diese Situation ist sicher der engen Tallage und der Topographie mancher Verbindung geschuldet. Durch die inzwischen starke Verbreitung von E-Bikes erschließen sich für Radfahrer völlig neue Möglichkeiten, Strecken bequem zu bewältigen. Vor diesem Hintergrund möchte sich die CDU mit eigenen Vorschlägen in die Erarbeitung eines neuen Radwegekonzeptes für Herdecke einbringen.

Das neue Radwegekonzept soll im Wesentlichen die Wohngebiete mit der Innenstadt, den Schulen und den Nachbarstädten verbinden. Damit soll den Bürgerinnen und Bürgern ein Angebot gemacht werden, beispielsweise für Fahrten zur Arbeit, zur Schule etc. auf das Auto zu verzichten.

Wichtig erscheint uns, dass Trassenführungen gefunden werden, die separat von den Hauptverkehrsstrecken geführt sind, um Belastungen der Benutzer durch Lärm, Abgase, Feinstaub und gefährliche Begegnungen mit LKW oder PKW zu minimieren.

Bei unseren Überlegungen haben wir uns auf folgende Bereiche konzentriert.• Eine bessere Anbindung des Wohngebietes Kirchende/Westende, besonders auch mit Blick auf das Krankenhaus als unserem größten Arbeitgeber.• Die Überwindung der Engstelle im Bereich Hauptstraße zwischen Einmündung Attenbergstraße und Sally-Grünewaldstraße.• Die Vernetzung des Bahn-Haltepunktes Wittbräucke mit dem vorhandenen Radwegenetz und dem Wohngebiet Ahlenberg.

Für das Wohngebiet Kirchende/Westende stellen wir uns den Bau eines neuen Radweges südlich der Ender Talstraße am Rand der Acker- und Wiesenflächen vor. Zur Trennung von der Ender Talstraße sollte der vorhandene Gehölzsaum erhalten bleiben. Vom Krankenhaus und dem Wohngebiet ist über die Brücken über die Ender Talstraße der Anschluss an den Radweg gegeben. In Richtung Innenstadt könnte der neue Radweg über die alte Trasse der Straße Hellbracke oberhalb der Ender Talstraße bis zur Einmündung Jungferneiche/Berliner Straße angebunden werden.

Eine Fortsetzung der Trasse in Richtung Gedern ist denkbar über die bestehenden Wege für die Forstwirtschaft.

Der Engpass an der Hauptstraße könnte überwunden werden, wenn die Schmale Straße als Fahrradstraße ausgewiesen und an ihrem Ende unmittelbar an die Straße An der Walkmühle angebundenen würde. Von dort käme man auf den vorhandenen Radweg zwischen Umgehungsstraße und Neue Bachstraße. Die Schmale Straße wäre für den Anliegerverkehr weiter nutzbar, der Radverkehr hätte aber Vorrang.

Für die Anbindung des Wohngebietes Ahlenberg sollte auch ein neuer Radweg gebaut werden, der bewusst die stark befahrene Wittbräucker Straße meidet. Im unteren Teil der Straße Weg zur Schanze, kurz vor der Einmündung Weg am Eckenkamp gibt es die alte Mühlenwegbrücke über die Eisenbahnlinie. Von dort könnte entlang des Gehölzstreifens am Herdecker Bach der Haltepunkt Wittbräucke erreicht werden. Hagen und Dortmund, als häufigste Ziele der Berufspendler sind über die dort haltende Bahnlinie gut erreichbar. Im weiteren Verlauf kann der Radweg an der Grenze des Gewerbegebietes entlang, vorbei am Regenrückhaltebecken an der Kreuzung Herdecker Bach/Wittbräucker Straße mit dem bestehenden Fuß- und Radweg verknüpft werden.

Insgesamt wünschen wir uns eine deutliche Kennzeichnung der Radwege und verkehrssichere Führung in Kreuzungsbereichen.

Wenn Sie als Bürgerinnen oder Bürger, vielleicht als zukünftige oder passionierte RadfahrerInnen Vorschläge haben für weitere Verbesserungen, würden wir uns über eine Nachricht von Ihnen freuen.

Kreisparteitag CDU Ennepe-Ruhr

Die Delegierten der CDU Herdecke auf dem KPT (v.v.n.h. Christian Brandt, Dr. Georg Torwesten, Julia Brunow, Heinz Rohleder, Harald Müller und Oliver Tiefmann (nicht im Bild) )

Auf dem Kreisparteitag am vergangenen Samstag, 16.11.2019 wurde unsere Vorsitzenden Julia Brunow zur Mitgliederbeauftragten des Kreises gewählt. Auch unserem stv. Vorsitzenden Christian Brandt  wurde als Beisitzer in den Vorstand der CDU Ennepe-Ruhr gewählt. Dr. Ralf Brauksiepe wurde in seinem Amt als Kreisvorsitzender bestätigt die CDU Herdecke gratuliert hierzu ganz herzlich. Dem gesamten Vorstand wünscht die CDU Herdecke viel Erfolg und eine gute Zusammenarbeit. 

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