Christlich Demokratische Union CDU Herdecke
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CDU Herdecke für eine zügige aber nachhaltige Stadtentwicklung

Altes Werksgebäude auf dem Westfalia Gelände

Herdecke, 24.04.2013 (sk,gt,pw)

Der CDU-Stadtverband Herdecke zeigt sich verwundert darüber, dass die von der Verwaltung angeregte Sondersitzung der Bau-/ Umweltausschüsse durch die der SPD angehörigen Ausschussvorsitzenden für nicht notwendig erachtet wurde. Auf dieser Sondersitzung sollen die weiteren Planungen für die Wohnbebauung auf dem ehemaligen Westfalia Gelände diskutiert und auf den weiteren Weg gebracht werden.

Die CDU Herdecke betont die enorme Wichtigkeit für die städtebauliche Weiterentwicklung in unserer Stadt und kritisiert die verzögernde und ablehnende Haltung der SPD-Vertreter. Bei den bisherigen Bauabschnitten war es ebenfalls eine übliche Vorgehensweise, die beiden Ausschüsse zu Sondersitzungen einzuberufen. In der nun angesetzten Sitzung soll lediglich der Beschluss gefasst werden, den Bebauungsplan aufzustellen und die bisherigen Planungen fortzuführen. Erst im weiteren Planverfahren werden dann die Details des Bebauungsplanes diskutiert und festgelegt. 

Auch in der kürzlich durchgeführten Bürgerinformation mit über 200 Teilnehmern fand das vorgestellte Konzept deutliche Zustimmung unter Herdeckes Bürgerinnen und Bürgern.

Der Vorwurf des schnellen „Durchpeitschen´s“ der Planung entbehrt jeglicher Grundlage. Bereits im Jahre 2008 hatte SPD Bürgermeister Koch den Einzugstermin im Westfalia Gelände für Mitte 2010 prophezeit. Seinerzeit konnte es der SPD nicht schnell genug gehen. Heute weisen deren Vertreter auf eventuelle Pläne B und C hin, welche die Sozialdemokraten aber längst hätten entwickeln können. Schließlich hat im Bereich der alten Fabrikruine jahrelang keine Fortentwicklung statt gefunden.

Die CDU Herdecke steht für eine zügige, aber nachhaltige Stadtentwicklung an der Ruhr. Eine Sondersitzung ist deshalb unbedingt angezeigt und gerechtfertigt, um eine frühzeitige Diskussion in den entsprechenden politischen Gremien zu gewährleisten und dadurch auch eine umfassende Öffentlichkeitsbeteiligung sicher zu stellen.