Christlich Demokratische Union CDU Herdecke
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Kollektiver Gedächtnisverlust bei der SPD

Herdecke, 06.12.2013 (gh)

Dass die SPD Herdecke die Bebauung des „Quartier Ruhraue“ als „schizophrene Erfolgsstory“ der Jamaika-Koalition darstellt, grenzt schon an Unverschämtheit.

Im Jubiläumsheft „100 Jahre SPD Herdecke“, aus 2007, spricht Altbürgermeister Koch noch davon, dass „im Rekordtempo“ Planungsrecht für den Masterplanentwurf geschaffen werden soll. Damals sollte dort Beton für 13.000qm Einzelhandelsfläche für eine dichteste Bebauung mit 400 bis 450 Wohnungen verbaut werden. Gebäude mit bis zu 60m Länge und 40m Breite, alle 3- bis 4-geschossig und alles wurde damals von der SPD bejubelt.

Gesamtansicht von Osten Masterplanentwurf Döll/GTL

Einhellige Meinung der CDU war es damals wie heute, dass auf der alten Industriebrache wieder Arbeitsplätze geschaffen werden müssen. Mit dem neuen Stadtquartier, welches übrigens heute die Hälfte an Einzelhandelsflächen beinhaltet, wurden mehr als 300 Arbeitsplätze geschaffen. Herdecke darf nicht ein reiner Wohnstandort werden; es muss hier auch gearbeitet werden! 

Des Weiteren begrüßt die CDU Herdecke die Schaffung von weniger als 250 Wohneinheiten in aufgelockerter und stark durchgrünter Bauweise, die im Gegensatz zur geplanten Masterplanbebauung mit massiver Wohnblockbebauung steht und somit besser die vorhandene angrenzende Bebauung ergänzt.