Christlich Demokratische Union CDU Herdecke
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Anfrage zur Linienführung 518 und NE19

Herdecke, 20.01.2014 (cb/gh).

Der Herdecker CDU-Sozialflügel CDA hat sich in einer seiner letzten Sitzungen intensiv mit der Thematik des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) beschäftigt und dabei im Besonderen die Situation im Ortsteil Ende beleuchtet. Als Ergebnis haben die Christsozialen dem Stadtverband und der Fraktion der CDU Herdecke einen entsprechenden Antrag vorgelegt, der einstimmig verabschiedet und als unterstützendwert betrachtet wurde. Daher hat die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Herdecke um Aufnahme des folgenden Tagesordnungspunktes für die Sitzung der Verkehrskommisssion (VK) am 13.02.2014 beantragt.

Anfrage zur Buslinienführungen der 518 und des NE19

Die Buslinien 518 und NE19 sollten zukünftig aus Hagen kommend und in Richtung Herdecke Schanze fahrend, nach der Haltestelle „Mozartweg“ links in die Ender Talstraße abbiegen und die Haltestellen „Ender Mitte“ und „Ender Friedhof“ anfahren, bevor sie dann links auf die Wittener Landstraße abbiegen und die Haltestelle „Am Schlagbaum“ anfahren und über die Nierfeldstr. zurück zur Dortmunder Landstr. in Richtung Schanze fahren sollten.

In Gegenrichtung fahrend sollen diese Buslinien zukünftig ebenfalls über die Nierfeldstr. nach der Haltestelle „Am Schlagbaum“ die Haltestellen „Ender Friedhof“ und „Ender Mitte“ anfahren, bevor die Busse über die Ender Talstraße zur Haltestelle „Mozartweg“ fahren.

Wir bitten um Prüfung durch die Verwaltung und die VK.

Wir bitten die Hagener Straßenbahn AG im Vorfeld der Sitzung zu beteiligen (Stellungnahme).

Die vorgeschlagene Lösung bitten wir auch in Hinblick auf den Abendverkehr ab ca. 20:00 Uhr getrennt zu bewerten.

Begründung:

Durch die Veränderung dieser Streckenführung wird zwar eine marginale Verlängerung der Strecke und der Fahrtzeit auf der anderen Seite aber eine erhebliche Verbesserung der Verkehrsanbindung des ÖPNV herbeigeführt.

Durch diese Veränderungen erfolgt nach Meinung der CDU eine bessere Verkehrsanbindung der Ortsteile Ahlenberg, Schraberg und Semberg an die Ender Mitte, wodurch in Zeiten einer älter werdenden Herdecker Bevölkerung u.a. eine Möglichkeit zur besseren Teilhabe an der Gesellschaft entstehen würde, da unproblematischer eingekauft, Ärzte, Apotheken, das Krankenhaus oder auch Begegnungsstätten besucht werden könnten, als es bisher der Fall ist. Darüber hinaus würde eine bessere Verkehrsanbindung des ÖPNV für die Ortsteile Herdecke Kirchende und Westende in Richtung Dortmund und Hagen entstehen, was wiederrum die Attraktivität des Angebots steigern und einen deutlichen Gewinn für den ÖPNV und die Ortsteile bedeuten würde.