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Dr. Katja-Strauss-Köster erneut CDU-Bürgermeisterkandidatin

Amtsinhaberin einstimmig nominiert.

Herdecke, 08.05.2015 (ms).

In dieser Woche fand in den Räumen des TuS Ende die CDU-Aufstellungsversammlung von Dr. Katja Strauss-Köster zur erneuten CDU-Bürgermeisterkandidatin von Herdecke statt. Schon lange hatten sich die Herdecker Christdemokraten darauf verständigt, die parteilose Herdeckerin und erfolgreiche Amtsinhaberin wieder zu nominieren. Daher verwunderte es nicht, dass sie ein einstimmiges Votum der Versammlung erhielt.

Im Bild von links: Stadtverbandsvorsitzender Gisbert Holthey, Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster, Vize-Bürgermeister Carl-August Thomashoff, Fraktionsvorsitzender Heinz Rohleder. Aufnahme: ©CDU Herdecke

Im Bild von links: Stadtverbandsvorsitzender Gisbert Holthey, Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster, Vize-Bürgermeister Carl-August Thomashoff, Fraktionsvorsitzender Heinz Rohleder.
Aufnahme: ©CDU Herdecke

Katja Strauss-Köster wies in ihrer Bewerbungsrede auf die für alle spürbaren Veränderungen zum Positiven in ihrer Heimatstadt hin. Herdecke habe sich unter der politischen Mitwirkung der Jamaika-Koalition zu einer attraktiven Stadt entwickelt, in der es sich gut wohnen und arbeiten lässt. Auch die mit Menschen aus den umliegenden Städten gerade an Wochenenden gut gefüllte Stadt zeige den ganzen Umfang des Erreichten. „Wir dürfen uns aber nicht auf dem Status Quo ausruhen“, machte die Amtsinhaberin vor den Christdemokraten deutlich. Es sei in den nächsten Jahren noch viel zu tun, gerade in den vier neuen Wohngebieten an der Ruhr, am Bahnhof, am Ahlenberg und künftig auch in Kirchende. Sie lobte zudem die Verwaltung, die trotz haushaltsbedingt schlechten Rahmenbedingungen mit einem sozial verträglichen Stellenabbau wirklich Tolles für die Stadt geleistet habe. Sie danke ebenso für das harmonische Miteinander unterschiedlicher Parteien und Charaktere, das für viele Jahre ein wirkliches Erfolgsmodell war. Die CDU zumindest werde auch künftig ein verlässlicher Partner im Rat sein, machten Stadtverbandsvorsitzender Gisbert Holthey und Fraktionschef Heinz Rohleder deutlich.