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Dr. Brauksiepe will sich für Alternativtrasse von Amprion einsetzen

Herdecke, 14.11.2015 (gh)

Nach dem CDU-Kreisparteitag am 14.11.2015 in Herdecke informierte sich der Parlamentarische CDU-Staatssekretär Dr. Ralf Brauksiepe über den Stand in der Angelegenheit „Neubau einer Höchstspannungsleitungstrasse der Fa. Amprion durch das Herdecker Stadtgebiet“. Die 380 KV-Höchstspannungsleitung soll gem. der vorliegenden Planfeststellung mit bis zu 87,5 m hohen Masten durch dicht bebaute Wohngebiete in der Gemarkung Ende der Stadt Herdecke „Auf dem Schnee“, Schraberg, Erdbrügge und Semberg führen und die Gewerbegebiete Loerfeld und Gahlenfeld I kreuzen.

im Bild von links: Parlamentarischer CDU-Staatssekretär Dr.Ralf Brauksiepe - MdB, CDU-Stadtverbandsvorsitzender Gisbert Holthey, CDU-Vize-Bürgermeister Carl-August Thomashoff und CDU-Fraktionsvorsitzender Heinz Rohleder beim Ortstermin an der Nierfeldstr./Ecke Erdbrügge

im Bild von links: Parlamentarischer CDU-Staatssekretär Dr.Ralf Brauksiepe – MdB, CDU-Stadtverbandsvorsitzender Gisbert Holthey, CDU-Vize-Bürgermeister Carl-August Thomashoff und CDU-Fraktionsvorsitzender Heinz Rohleder beim Ortstermin an der Nierfeldstr./Ecke Erdbrügge

In den beiden Gewerbegebieten stehen auch zu den Gewerbebetrieben gehörende einzelne Wohnhäuser. Mehrere hundert Einwohner, eine Grundschule, ein Kindergarten und das „Technische Rathaus“ sind von den Leitungen massiv betroffen. Nach dem Entwurf des LEP-NRW bedingen neu zu errichtende Hochspannungsleitungen eine 400 m breite Schutzzone.
Dr. Brauksiepe versprach, sich für die vom Herdecker Rat alternativ vorgeschlagenen Untersuchungen und Planungen von Alternativtrassen zum Beispiel entlang der Autobahnen A45 und A1 einzusetzen.