Kategorie: Neuigkeiten

Liebe Verwaltung, wir sagen DANKE!

In der jetzigen sehr angespannten Situation läuft alles anders, als wir es gewohnt sind. Größtmögliche Solidarität muss nun unseren Lebensmittelpunkt einnehmen, damit möglichst viele gesund durch die Krise kommen und schnellstmöglich die von allen herbeigesehnte Normalität zurückkehrt. In kürzester Zeit haben Herdecker Bürger/innen gezeigt, was uns auszeichnet. Es wurden Hilfsnetzwerke gebildet, wer kann, versucht zu helfen, und der Aufruf zur Unterstützung des Herdecker Gemeinschaftskrankenhauses wurde zig-fach in den sozialen Medien geteilt. Das alles gibt uns viel Hoffnung und wir sehen, dass wir uns in Herdecke aufeinander verlassen können. 

Büchereien und geschlossene Gastronomie liefern auf Anruf Waren bis vor die Haustür, Pflegepersonal kümmert sich um jeden bedürftigen Mitbürger, Anleitungen zum Nähen von Atemschutzmasken werden geteilt, die Versorgung mit Lebensmitteln wird durch am Limit arbeitendes Personal sichergestellt und unsere Mitbürger/innen bieten Hilfe beim Einrichten des Home-Office an. Unseren älteren Mitmenschen fehlt häufig der soziale Kontakt zu Freunden und Familie –  aber auch hier wird Hilfe zum Einrichten von Videochats angeboten, was technisch eine unter normalen Umständen unlösbare Hürde darstellen würde. Dies sind alles nur wenige Beispiele aus einer riesigen Solidaritätswelle, die mit der Corona Pandemie bei uns in der Stadt der Ruhrseen, aber auch um uns herum ausgelöst wurde. Hierfür gebührt jedem ein riesiger Dank!

Ebenfalls möchten wir uns von Herzen bei der Bürgermeisterin, Dr. Katja Strauss-Köster und der gesamten Herdecker Stadtverwaltung bedanken, die rund um die Uhr ein hervorragendes Krisenmanagement aufrecht erhalten, mit Sachverstand entscheiden und alles in ihrer Macht stehende für uns tun. Trotzdem eine physische Kontaktaufnahme zurzeit nicht möglich ist, sind unsere Bürgermeisterin und die Verwaltung sichtbar, bürgernah und machen einen überragenden Job. Auf der Internetseite der Stadt Herdecke sind die Fragen der Herdecker/innen gebündelt worden, und jeder erhält Antworten zu seinen Sorgen und Bedürfnissen. Regelmäßig gibt es Updates zum aktuellen Stand, zu bundesweiten Regulationen und zu Hilfsangeboten.

Auch die CDU Herdecke möchte seinen Teil dabei leisten. Unsere Mitglieder engagieren sich bereits in der direkten Nachbarschaftshilfe, gehen einkaufen oder mit Hunden spazieren. Auch freuen wir uns, dass die vorläufige Aussetzung der KiTa Gebühren nun diskutiert wird, was wir angestoßen haben und nun komplett unterstützen. Gerade in dieser Situation müssen Familien entlastet und an das Wohl der Gesellschaft gedacht werden. Jede noch so kleine Geste kann hier helfen.

Liebe Herdecker, bleibt weiterhin besonnen und solidarisch. Gemeinsam kann uns keine Krise bezwingen. Vielen Dank an jeden Einzelnen, der sich bei der besonderen Herausforderung für seine Mitmenschen einsetzt!

Einsatz der CDU Herdecke erfolgreich: 2,7 Millionen Euro Förderung für die Sanierung des Freibades durch den Bund

Herdecke – Bereits im Ältestenrat hatte Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster die Herdecker Parteien um Hilfe und zur Lösungsfindung bei der notwendigen Sanierung des Freibads aufgerufen. Nach verschiedenen Telefonaten zwischen der Bürgermeisterin und der CDU Herdecke nahm sich die Partei dem Anliegen jetzt erneut an. Hierzu nutzte die CDU Herdecke ihre guten Kontakte zur Landesregierung in Düsseldorf, um mit der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Ina Scharrenbach noch einmal ins Gespräch zu kommen.

Ministerin Scharrenbach erklärte, sie sei sich der Dringlichkeit der Angelegenheit bewusst, und trug das Anliegen der Herdecker Kommunalpolitik an das für die Bewilligung von Fördergeldern zuständige Bundesinnenministerium mit einer persönlichen Einschätzung über die Dringlichkeit befürwortend heran. Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster erklärt hierzu: „Es ist für Herdecke ein absoluter Gewinn, dass die heimische CDU über solch gute Kontakte zur Landesregierung verfügt. Für alle Herdecker Bürgerinnen und Bürger freue ich mich über diesen Einsatz und die Anstrengungen der Ministerin und hoffe, dass wir einer Lösung für unser Freibad bald näher sind.“

Herdecke kann sich über 2.7 Millionen Euro Bundesfördermittel zur Sanierung des Freibades freuen. „Ich freue mich, dass die Zusammenarbeit mit dem Ministerium von Ina Scharrenbach und weiterführend mit dem Bund so reibungslos geklappt hat. Eine tolle Neuigkeit für Herdecke!“, so CDU Vorsitzende Julia Brunow.

KOEPCHENWERK: CDU ZU BESUCH IM MUSEUMSKRAFTWERK

Mit „großer Begeisterung“ nahmen die Mitglieder des Stadtverbandvorstandes und der Fraktion der CDU Herdecke am vergangenen Sonntag die Möglichkeit wahr im Koepchenwerk in Herdecke neue Fotos für die Homepage und für Social Media Kanäle zu machen, um anschließend der interessanten Werksführung durch den ehemaligen Mitarbeiter Herrn Sievers zu lauschen.

Während RWE Power AG als Eigentümerin aufgrund fehlender betrieblicher Interessen über den Abbruch des Denkmals nachdachte, engagierte sich unter anderem der Verein „Arbeitsgemeinschaft Koepchenwerk e.V.“ für den Erhalt. Auch die CDU Herdecke hatte sich aktiv für den Erhalt des Koepchenwerks eingesetzt, welches nun erfreulicherweise seit 2016 durch die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur betreut wird. Dank der Stiftung war es den Mitgliedern des Vorstandes und der Fraktion nun möglich, nicht nur die beeindruckenden Ausmaße der ehemaligen Pumpenanlage zu bewundern, sondern auch über deren ehemalige Funktionsweise und  und Leistung  Informationen zu erhalten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Führung waren begeistert von der erhaltenen Industriekunst.  Angefangen bei der historischen Maschinenhalle über die vier Druckrohrleitungen bis hin zum Schieberhaus mit dem markanten RWE-Schriftzug, das als Wahrzeichen der Region gilt. Auch das Kommandohaus der Maschinenhalle sowie die vier originalen Maschinensätze sind weiterhin vorhanden.

„Ich bin gespannt, was die Industriedenkmalstiftung in den kommenden Jahren noch mit dem Areal rund um das Koepchenwerk vor hat. Es ist toll zu sehen, wie ein Stück Industriekultur in Herdecke erhalten bleibt. Ich bin dankbar, für die Möglichkeit in so einem geschichtsträchtigen Gebäude unsere Fotos machen zu dürfen.“ , so Julia Brunow die Vorsitzende der CDU Herdecke.

CDU und FDP im Ennepe-Ruhr-Kreis nominieren ihren gemeinsamen Landratskandidaten nun auch offiziell

Mit Rückenwind schickten die Kreisversammlungen von CDU und FDP am vergangenen Samstag Ihren gemeinsamen Landratskandidaten Oliver Flüshöh in das Rennen um die Spitze im Kreishaus.

Mit 100 % unterstützen die Delegierten der CDU ihren Kandidaten, bei der FDP erhielt er 95%. Beide Parteien stehen also geschlossen hinter diesem Landratskandidaten.

In seiner Vorstellungsrede verwies Flüshöh noch einmal kritisch auf die Desaster in der Kreispolitik der vergangenen fünf Jahre wie die Millionen Euro verschleuderter Rettungsdienstgebühren oder die jüngst wenig professionelleÖffentlichkeitsarbeit bei dem Thema PCB in Ennepetal.

Zugleich zeigte er Eckpunkte seiner Vorstellungen für eine neue, moderne Kreispolitik auf. Im Mittelpunkt werde eine strukturierte und einheitliche Kreisentwicklung in den Bereichen Wirtschaft, Leben, Wohnen, Bildung, Grundversorgung, Mobilität, Teilhabe und Tourismus stehen. Diese werde begleitet durch eine solide Haushaltspolitik, die den Städten eine langfristige Planbarkeit für Investitionen in Bildung und Infrastruktur ermögliche.

Darüber hinaus werde er die Themen Sicherheit z.B. in den Bereichen Digitalisierung und kritische Infrastrukturen, aber auch den Klimaschutz in den Fokus seiner Arbeit nehmen.

Stets werde es ihm darum gehen, die Menschen mitzunehmen. Er wolle gestalten, nicht verwalten, verbinden, nicht spalten und ermöglichen anstatt zu verhindern.

Die Kreisvorsitzenden von CDU und FDP freuten sich über das hervorragende Ergebnis in Ihren Versammlungen. Der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Ralf Brauksiepe machte noch einmal klar: „Mit Oliver Flüshöh schicken wir einen kompetenten Fachmann ins Rennen, mit dem uns der Wechsel im Kreishaus nach 70 Jahren SPD-Führung gelingen wird.“ Und Michael Schwunk, Kreisvorsitzender der FDP ergänzte:“Mit ihm wird es uns gelingen, dass wir endlich bei den großen Zukunftsaufgaben wichtige Schritte vorankommen. Wir brauchen neue Mehrheiten im Kreistag mit einer starken neuen Führung unter Oliver Flüshoeh. Dafür werde die FDP kämpfen.“

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